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Handbuch zur Geschichte Südosteuropas
Das „Handbuch zur Geschichte Südosteuropas“ ist ein im Frühjahr 2010 angelaufenes Projekt des Südost-Instituts, mit dem ein wissenschaftliches Kompendium geschaffen werden soll, das sich an den Bedürfnissen sowohl der historischen Forschung als auch der universitären Lehre ausrichtet. Ein besonderes inhaltliches Anliegen des gesellschaftsgeschichtlich angelegten Projekts liegt darin, die vielfältigen historischen und kulturellen Verflechtungen Südosteuropas mit Gesamteuropa und der Mittelmeerwelt bzw. dem Nahen Osten darzulegen. Dem Ziel nach wird das Handbuch in seiner themen- und problemorientierten Anlage wie auch inhaltlich eine Sonderstellung in der Literatur zum südöstlichen Europa einnehmen, auf dem deutschsprachigen Buchmarkt wie auch darüber hinaus. Im Entstehen sind sechs Bände zu den Themenblöcken „Herrschaft und Politik“, „Sprache und Kultur“, „Wirtschaft und Gesellschaft“. Diese erfahren jeweils eine chronologische Untergliederung in „Vormoderne“ und „Moderne“. Für den Erfolg ist das Südost-Institut auf eine möglichst breite Verankerung in der Forschungslandschaft angewiesen, ohne die ein solches Projekt nicht zu realisieren ist.
So wurden als Mitherausgeber einzelner Bände gewonnen: Hannes Grandits (HU Berlin), Markus Koller (RU Bochum), Fritz Mitthof (Universität Wien), Walter Puchner (Universität Athen), Klaus Roth (Ludwig-Maximilians-Universität München), Holm Sundhaussen (FU Berlin), Christian Voß (HU Berlin), Ioannis Zelepos (Universität Wien).
Verantwortliche Herausgeber der Gesamtreihe sind: Ulf Brunnbauer, Konrad Clewing (beide vom Südost-Institut), Oliver Jens Schmitt (Universität Wien). Die Redaktion hat Edvin Pezo inne.
geplante Laufzeit: 2010-2018
Kontakt: pezo[at]suedost-institut.de
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