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Dr. K. Clewing - Lebenslauf
seit 1.3.2006 stellvertretender Direktor und Geschäftsführer des Südost-Instituts, Mitherausgeber der Schriftenreihen „Südosteuropäische Arbeiten“, Mitherausgeber der „Südost-Forschungen“. Verantwortliche Leitung des Institutsumzugs von München nach Regensburg (Sommer 2007). Mitherausgeber des Sammelbandes „Croatia since Independence“ (2008), Mitherausgeber der „Geschichte Südosteuropas“ (in Vorbereitung für 2011)
seit 1.1.1997 wissenschaftlicher Angestellter der historischen Abteilung des Südost-Instituts in München (Redakteur der „Südost-Forschungen“, 2001 bis 2007 auch Co-Redakteur der Zeitschrift "Südosteuropa"), Herausgeber eines Sammelbandes zum Kosovokonflikt (2000) und der Festschrift für Edgar Hösch (2005), alleinverantwortlicher Redakteur [managing editor] des "Lexikons zur Geschichte Südosteuropas" (2004); Monographie: „Staatlichkeit und nationale Identitätsbildung. Dalmatien in Vormärz und Revolution“ (2001); Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität im Fach Albanologie (Sommersemester 2003 und Wintersemester 2003/04) und in Geschichte Ost- und Südosteuropas (Sommersemester 2004); Gutachtertätigkeit für diverse Fachzeitschriften und den österreichischen Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung
STUDIUM
1996 Promotion (mit der Dissertation: „Staatlichkeit und nationale Identitätsbildung. Dalmatien in Vormärz und Revolution“, Erstbetreuer Prof. Dr. Edgar Hösch)
1992-1996 Promotionsstudium an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität im Fach Geschichte Osteuropas und Südosteuropas (Hauptfach), Neuere und neueste Geschichte, Volkswirtschaftslehre (Nebenfächer); Promotionsstipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes 1993-1996. Längere Studienaufenthalte in Griechenland und Albanien (1993); Wahlbeobachter im Rahmen der OSZE bei den ersten Nachkriegswahlen in Bosnien-Herzegowina (1996)
1986-1992 Studium der Neueren und neuesten Geschichte, der Geschichte Osteuropas und Südosteuropas und der Volkswirtschaftslehre in München (1986-1989, 1990-1992), in Wien (1989) und in Zagreb (1989/90, als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD); Magister Artium im Sommersemester 1992 (Betreuung: Prof. Dr. Thomas Nipperdey)
geboren 1967 in Gräfelfing bei München Schulbesuch in München und in der Pfalz, Abitur in München
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