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Südost-Institut  - Abgeschlossene Projekte


Geschichte Südosteuropas
Gemeinsam mit dem Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien hat das Südost-Institut eine einbändige „Geschichte Südosteuropas“ erarbeitet, die im Dezember 2011 beim Pustet-Verlag erschienen ist.
Die Autoren – Ulf Brunnbauer, Konrad Clewing, Markus Koller, Peter Mario Kreuter, Michael Portmann, Günter Prinzing, Beatrix Romhányi, Harald Roth, Oliver Jens Schmitt, Gottfried Schramm, Holm Sundhaussen, Arnold Suppan, Daniel Ursprung und Wim van Meurs – behandeln darin die Epochen vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart. Ziel ist es, den gesamten südosteuropäischen Raum geschichtlich umfassend zu analysieren und dabei sowohl die historischen und kulturellen Besonderheiten herauszuarbeiten als auch die Verflechtungen mit benachbarten Regionen darzustellen. Neben der politischen Geschichte sind Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie die kulturelle Entwicklung der Völker Südosteuropas Schwerpunkte des Projekts. Das Buch richtet sich an ein Fachpublikum ebenso wie an eine breite Leserschaft.
Verantwortliche Herausgeber: Konrad Clewing, Oliver Jens Schmitt (Wien).
Redaktion: Peter Mario Kreuter.
Regensburg: Verlag Friedrich Pustet 2011. XL, 839 S. und 34 Karten, € 39,90, ISBN 978-3-7917-2368-6.


LexikonLexikon zur Geschichte Südosteuropas
Hgg. Edgar Hösch/Karl Nehring/Holm Sundhaussen. Red. Konrad Clewing. Wien, Köln, Weimar 2004 (utb 8270). 770 S.
Im „Lexikon zur Geschichte Südosteuropas" bieten mehr als 50 ausgewiesene Fachleute einen konzisen Überblick zur Geschichte Südosteuropas von A wie Adel bis Z wie Zypern (Inhaltsverzeichnis). Das Werk richtet sich auch an eine breite Öffentlichkeit. Eine zweite, korrigierte und um neue Einträge sowie ein Register erweiterte Auflage befindet sich in Vorbereitung.
Böhlau Verlag Wien, Köln, Weimar 2004. 770 Seiten. 544 Einträge
UTB 8270
ISBN 3-205-77193-1
Stichwortverzeichnis (32,0 KB)



Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas
Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas. Hgg. Mathias Bernath/Karl Nehring/Felix v. Schroeder. Redaktion: Gerda Bartl
Das zwischen 1974 und 1981 erschienene Lexikon ist das einzige auf die Gesamtregion bezogene Nachschlagewerk seiner Art und wird mit Grund weiter viel verwendet. In größeren Bereichen, beispielsweise zum albanischsprachigen Raum, gehen die Texte weit über das Kompilatorische hinaus und beruhen auf eigenständigen Quellenforschungen. Die vier Bände des Lexikons bieten zuverlässige Informationen zu rund 1500 Persönlichkeiten der südosteuropäischen Geschichte vom Ausgang der Antike bis 1945.
Bd. 1: A-F. 1974. XV, 557 S. (Südosteuropäische Arbeiten, 75/I).
Bd. 2: G-K. 1976. 542 S. (Südosteuropäische Arbeiten, 75/II).
Bd. 3: L-P. 1979. 500 S. (Südosteuropäische Arbeiten, 75/III).
Bd. 4: R-Z. Gesamtregister. 1981. 596 S. (Südosteuropäische Arbeiten, 75/IV).

Bayerische Forschungsverbund Ost- und Südosteuropa